Arlo Ultra im Test

Mit der Arlo Ultra hat das US-amerikanische Unternehmen Arlo vor einiger Zeit eine neue Version seiner kabellosen Sicherheitskameras auf den Markt gebracht, die sich großer Beliebheit erfreuen. Das neuste Modell weiß auf dem Papier alle Vorgängermodelle und die Konkurrenz problemlos in den Schatten zu stellen. Ich habe mir die Arlo Ultra im Test für euch angeschaut.

Arlo Ultra

Arlo Ultra

Unboxing und Verpackungsinhalt

Mit der Eigenständigkeit von Arlo, das einst zum Netzwerkspezialisten Netgear gehörte, scheint auch ein Wandel hinsichtlich der Verpackungsphilosophie einhergegangen zu sein. Während die Verpackungen zu Zeiten Netgears nicht groß genug sein konnten, konzentriert sich die Verpackung der Arlo Ultra auf das Nötigste.

Arlo Ultra - Verpackungsinhalt

Arlo Ultra – Verpackungsinhalt

Die in den Arlo-typischen Farben weiß-grün gehaltene Verpackung besteht auf einer Banderole mit Produktfoto und zahlreichen Produktinformationen, sowie einem Einschub aus festem Karton, der die Arlo Ultra nebst dem ganzen Zubehör beinhaltet.

Insgesamt findet sich in der Verpackung folgendes:

  • Arlo Ultra Sicherheitskamera
  • Wiederaufladbarer Akku
  • USB-Netzteil
  • USB-Ladekabel mit Magnetanschluss
  • SmartHub + Netzteil
  • Ethernet-Netzwerkkabel
  • Wandhalterung + Montagezubehör
  • Schnellstart-Anleitung

Das ist in etwa genau das, was von den bisherigen Arlo-Produkten zu erwarten war. Leider befinden sich in der Verpackung auch wieder aufsteckbare Euro- und UK-Stecker für die beiden Netzteile. Zwar scheint das ganze günstiger zu sein, als dedizierte Versionen für zwei Märkte zu vertreiben, besonders umweltfreundlich ist das Ganze aber nicht.

Erster Eindruck

Hält man die Arlo Ultra das erste Mal in den Händen fällt zunächst ihre Größe auf. Die ist im Vergleich zu Arlo Pro 2 nämlich um ein ganzes Stück größer. Der Grund dafür ist das Mehr an verbauter Technik – dazu später aber ein bisschen mehr.

Arlo Ultra vs. Pro 2

Arlo Ultra vs. Pro 2

Die Verarbeitung der Arlo Ultra ist tadellos. Spaltmaße sucht man vergebens, denn die Arlo Ultra scheint wie aus einem Guss gefertigt zu sein. Dass dem nicht so ist, darauf weist ein kleiner Druckknopf auf der Unterseite der Arlo Ultra hin.

Arlo Ultra - Anschlüsse

Arlo Ultra – Anschlüsse

Drückt man diesen, springt die Kamera auf und man kann das technische Herzstück der Arlo Ultra von deren Gehäuse trennen, um den Akku in das Akkufach einzulegen.

Arlo Ultra - Akku

Arlo Ultra – Akku

Schiebt man den Schlitten samt Akku wieder in das Gehäuse zurück sorgt eine kleine Dichtung für einen wasserdichten Abschluss.

Auch bei Anschluss zum Laden der Arlo Ultra hat sich im Vergleich zu den Vorgängern etwas getan. Waren bei den älteren Arlo-Modellen der Micro-USB-Anschluss noch hinter einer kleinen Gummiklappe versteckt, wird die Arlo Ultra über einen proprietären Anschluss mit Magnethalterung geladen.

Arlo Ultra - Angeschlossenes Ladekabel

Arlo Ultra – Angeschlossenes Ladekabel

Nachteilig wirkt sich dieser Anschluss nur dahingehend aus, dass die Standfläche der Arlo Ultra deutlich schmaler ausfällt, als z.B. bei der Arlo Pro 2. Wer die Kamera ohne Wandhalterung einfach nur hinstellen möchte, der fährt mit den älteren Modellen stabiler.

Veränderung gab es auch bei Wandhalterung. Während die vorherigen Arlo-Modelle stets eine magnetische, gummierte „Delle“ anboten, um sie auf einer metallenen Halbkugel anzuheften und beliebig auszurichten, findet sich diese „Delle“ nun nicht mehr in der Kamera, sondern in der Wandhalterung selbst.

Abgesehen von der kleineren Standfläche können alle Änderungen äußeren Änderungen an der Kamera als Verbesserungen gewertet werden.

Installation

Um die Arlo Ultra nutzen zu können braucht es einen SmartHub mit Netzwerkverbindung und ein Nutzerkonto bei Arlo.

Beim SmartHub handelt es sich um die Zentrale des Arlo-Ökosystems. Diese ist für die Kommunikation mit dem Gros der Arlo-Geräten zuständig – so eben auch für die Kommunikation mit der Arlo Ultra. Der Grund ist das proprietäre Funkprotokoll, das alle Arlo-Sicherheitskameras für den Außenbereich nutzen.

Arlo Ultra - SmartHub

Arlo Ultra – SmartHub

Das SmartHub begnügt sich mit ein wenig Strom aus dem mitgelieferten Netzteil und einem Ethernet-Netzwerk-Anschluss. Eine Einbindung per WLAN ist aktuell leider nicht möglich, wäre aber durchaus wünschenswert.

Ist der Akku der Kamera geladen und das SmartHub angeschlossen, braucht es für die Einrichtung beider Geräte nur wenige Minuten. Ich habe die Installation einmal exemplarisch mit der Arlo App bebildert, die es kostenlos im App Store bzw. bei Google Play gibt. Alternativ kann die Einrichtung auch über die Webseite von Arlo erfolgen.

Nach dem Auffinden und Einrichten des SmartHub gilt es die Arlo Ultra mit der Basisstation zu koppeln. Eine neu erworbene Arlo Ultra sollte nach dem Einlegen des Akku von alleine in den Sync-Modus gehen. Tut sie dies nicht, genügt es den Sync-Button im Inneren (die Kamera muss also wie oben beschrieben vom Gehäuse getrennt werden) aus, um die Kamera manuell in den Sync-Modus zu versetzen.

Im Test haben sich SmartHub und Kamera innerhalb weniger Sekunden gefunden und erfolgreich miteinander bekannt gemacht. Auch wenn mir Firmware-Updates immer ein wenig Sorge bereiten, funktionierten diese im Rahmen der Ersteinrichtung problemlos und schnell.

Funktionsumfang

Überlegen sehen die Eigenschaften der Arlo Ultra auf dem Papier aus. Weil die qualitative Verbesserung zwischen Arlo Pro und Pro 2 überschaubar waren, war ich besonders gespannt auf das Angebot der Arlo Ultra.

  • 4K Auflösung / HDR

    Die Arlo Ultra wirbt um Käufer mit Aufnahmen 4K und HDR. Das ist im Vergleich zum Vorgänger ein Quantensprung, aber eben auch mit Vorsicht zu genießen, denn der reinen Auflösung der Bildsensoren stehen Kompression und Bandbreite der kabellosen Sicherheitskameras gegenüber. Dank HDR soll der Dynamikumfang der Aufnahmen erhöht werden und „ausgebrannte“ oder „abgesoffene“ Bildbereiche der Vergangenheit angehören.

    Ohne die Ergebnisse hinsichtlich der Bildqualität im Detail vorwegzunehmen: Die Arlo Ultra gewinnt durch den neuen Sensor deutlich in der Darstellung.

  • Auto-Zoom / Tracking

    Mit der Arlo Ultra ist es erstmal möglich die Aufnahme auf ein bewegtes Objekt vor der Kamera zu zu fokussieren, d.h. an das Objekt heranzuzoomen und der Bewegung zu folgen. Auto-Zoom und Tracking erfolgt aufgrund der Bauweise der Arlo Ultra nur softwareseitig – das betrifft den digitalen Zoom genauso, wie das Zuschneiden des Bildausschnitts, um alleinig das erkannte Objekt darzustellen.

  • Integriertes Spotlight

    Mit dem Security Light verfügt Arlo bereits über ein LED-Licht als eigenständiges Produkt, das sich nahtlos in das Arlo-Ökosystem einbettet und bei erkannter Bewegung aktiviert werden kann. Die Folge sind verschreckte Einbrecher bzw. Aufnahmen gekoppelter Kameras in ausreichend hellem Licht. Dank einer kleinen, integrierten LED ist die Arlo Ultra nicht auf fremde Lichtquellen angewiesen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Die kleine, aber durchweg helle LED, die oberhalb des Objektivs sitzt, kann per App de-/aktiviert werden.

  • Integrierte Sirene

    Neben dem Spotlight ist eine weitere Funktion in die Arlo Ultra eingezogen, die bei der Arlo Pro 2 noch in der Basisstation zu finden war. Dabei handelt es sich um eine Sirene, die aktiviert werden konnte, falls Bewegung oder Geräusche auf einer gekoppelten Kamera erkannt wurden.

  • Verbesserte Aktivitätszonen

    Aktivitätszonen beschränken sich nicht mehr auf Rechtecke, sondern lassen sich durch ein achteckiges Polygon deutlich detaillierter beschreiben.

    Arlo Ultra - Aktivitätszonen

    Arlo Ultra – Aktivitätszonen

Natürlich bietet die Arlo Ultra alle Funktionen, die auch schon bei der Arlo Pro und Pro 2 zu finden waren.

Bildqualität

Eine der wichtigen Merkmale von Sicherheitskameras ist die Bildqualität. Mit dem 4K-Sensor hat die Arlo Ultra auf dem Papier viel zu bieten, kann dieses Versprechen auch in der Realität in die Tat umsetzen.

Was bei den Folgenden Bildern und Vergleich nicht vergessen werden darf ist, dass ein 4K-Sensor nicht in einem 4K-Bild mit Detailgrad und Schärfe resultiert, wie man sie von einem Fotoapparat bzw. von einem 4K-Fernseher kennt. Es ist vor allem die Notwendigkeit Bandbreite und Akku zu sparen, die die schärften Bilder ein wenig „weichspülen“.

Aufnahmen mit 4K

Mit dem 4K-Bildsensor bietet die Arlo Ultra deutlich mehr Leistungsreserven als die Arlo Pro 2, die nur Aufnahmen in Full-HD anfertigen konnte. Egal ob Full-HD oder 4K – in dem Marketinggetöse geht oft unter, dass bei keiner der Auflösungen Videos in der Qualität zu erwarten sind, die man von Aufnahmen gleicher Auflösung von Smartphone oder Digitalkamera kennt.

Ohne Zweifel nehmen die Kameras das Bildmaterial in der angegebenen Auflösung auf, batteriebetrieben greifen die Kameras aber auf starke Kompressionsalgorithmen zurück, die Bandbreite und damit den Stromverbrauch reduzieren. Die Folge sind Aufnahmen mit zahlreichen Artefakten, die an der angegebenen Auflösung zweifeln lassen.

Anders als man meine könnte, zeichnet die Arlo Ultra Videos nicht sofort in 4K auf, sondern nur in folgenden Fällen:

  • Lokales Live-Streaming

    Befinden sich das Smartphone oder Tablet mit der Arlo App im selben Netzwerk, wie die Arlo Ultra selbst, kann über die App das Live-Streaming in 4K aktiviert werden. Die Aufnahmen werden dann in der hohen Auflösung angezeigt, beschränken weitere Streams in ihrer Bandbreite und Darstellung.

  • Aufzeichnung in der Cloud mit Premium Video Recording

    Da Videos in 4K Auflösung Bandbreite und Speicherplatz in der Cloud benötigen, lässt sich Arlo die Aufzeichnung von 4K-Videos im Internet extra bezahlen. Der monatlich kündbare Premium-Dienst schlägt mit 1,99 € pro Kamera zu buche. Der Preis ist fair, ich hätte ihn aber im Kaufpreis für die Arlo Ultra verrechnet gesehen, denn so erschließt sich erst später, dass die Speicherung in der Cloud in voller Auflösung Kosten nach sich zieht.

  • Aufzeichnung auf Micro-SD-Karte

    Steckt man eine Micro-SD-Karte in die Unterseite der Basisstation, kann die Arlo Ultra die 4K-Aufnahmen auch lokal ablegen. Zum Ansehen der Aufnahmen muss die SD-Karte jedoch erst entfernt werden und deren Inhalt z.B. am PC ausgelesen werden. In meinen Augen eine denkbar ungünstige Lösung und der Versuch, die Nutzer auf den Premium-Dienst zu locken. Die zahlreiche Kritik hat Arlo zum Anlass genommen künftig den Zugriff auf die lokalen Daten kostenfrei per App zu ermöglichen. Die Funktion soll noch im zweiten Halbjahr 2019 zur Verfügung stehen.

Einschränkungen beim Premium Video Recording

Insgesamt ärgern mich die Einschränkungen, wie sie heute vorzufinden sind. Besonders beim Punkt „Premium Video Recording“ muss Arlo aus meiner Sicht nachbessern. Zum einen wäre es doch wünschenswert, wenn Arlo sein Produkt nicht mit 4K bewirbt und dann der Kunde out-of-the-box gar nicht mit 4K arbeiten kann. Zudem lässt sich der eigentlich monatlich kündbare Premium Video Recording (PVR) Dienst nur dann monatlich bestellen bzw. wieder abbestellen wenn nicht zeitgleich das 1-jährige kostenlose Premium Abo läuft, das der Arlo Ultra automatisch beiliegt. So muss man im ersten Jahr entweder 19 € für den 12 Monate PVR bezahlen oder sein kostenloses Jahresabo der Arlo Ultra vorab kündigen, was genauso sinnfrei ist.

Erfreulich ist hingegen der Umstand, dass Arlo der Kritik Rechnung trägt und nachbessert. Den Unsinn mit dem nur jährlich zu buchenden PVR-Abo habe ich bei Arlo adressiert. Steht der Zugriff auf lokale Daten über die App zur Verfügung werde ich den Artikel hier entsprechend ergänzen.

Vergleich zwischen Arlo Pro 2 und Arlo Ultra

Weil sich an den Voraussetzungen momentan wenig ändern lässt, lenke ich den Blick einmal auf die Verbesserungen im Vergleich mit der Arlo Pro 2:

Selbst in der Full-HD-Auflösung kann die Arlo Ultra mit einem besseren Bild überzeugen. Die Farben wirken neutraler, aufgrund der HDR-Aufnahmen aber manchmal flau. Die Aufnahmen der Arlo Pro 2 hingegen waren stets zu warm und kräftig. Details zeichnet die Arlo Ultra feiner. Wie eingangs beschrieben, ist bei einer akkubetriebenen Sicherheitskamera nicht mit Aufnahmen in Smartphone-Qualität zu rechnen. Für eben eine solche Sicherheitskamera sind die Aufnahmen mittlerweile als sehr gut zu bezeichnen.

Vergleich Bildqualität - Arlo Ultra vs. Arlo Pro 2

Deutlich sind die Unterschiede auf der Rasenfläche zu sehen. Aufgrund der Kompression weniger stark, aber immer noch sichtbar fällt der Unterschied zwischen Aufnahmen in Full-HD und 4K auf.

Arlo Ultra - Vergleich 4K vs. Full-HD
Die Arlo Ultra zeichnet die Grashalme auch noch ins Bild hinein feiner, während Details die Arlo Pro 2 bereits im Pixelmatsch verschwinden.

Sichtfeld von bis zu 180°

Die Arlo Ultra bietet laut App drei unterschiedliche Sichtfelder:

NameSichtfeld
Superweitwinkel180°
Weitwinkel150°
Vollduplex130°

Wer in seiner Arlo App andere Angaben (nämlich Vollduplex 117°, Weitwinkel 130° und Superweitwinkel 150°) findet, der sollte die App komplett deinstallieren und auf Tablet oder Smartphone neu aufspielen. Woher die Angaben stammen, kann ich nicht sagen, nach der Neuinstallation entsprechen die Angaben aber denen auf der Webseite des Herstellers und den Angaben auf der Verpackung.

Die kompletten 180° erreicht die Arlo Ultra in meinen Augen nicht, ist aber sehr knapp dran. Mit fast 180° Grad deckt die Arlo Ultra natürlich ein deutlich größeres Sichtfeld ab, als die Arlo Pro 2 es mit „nur“ 130° vermag. Was das in etwa visuell bedeutet, habe ich in folgenden Aufnahmen deutlich gemacht.

Vergleich Sichtfeld - Arlo Ultra vs. Arlo Pro 2

Man sieht, dass die Arlo Ultra nicht nur auf dem Papier mehr von der Umgebung mitbekommt. Zwar ist der Fisheye-Effekt an den Rändern dank Perspektivenkorrektur abgeschwächt, aber immernoch deutlich erkennbar. In ihrer Funktion als Sicherheitskamera kann ich darin keinen gravierenden Nachteil erkennen.

Die beiden anderen Sichtfelder von 130° und 150° bieten außer einem kleineren Bildausschnitt keine Unterschiede und eignen sich dann, wenn der zu überwachende Raum nicht die vollen 180° benötigt.

Hoher Dynamikumfang dank HDR

Der Bildsensor der Arlo Ultra glänzt nicht nur durch die hohe Auflösung und den großen Blickwinkel, er ermöglicht auch Aufnahmen mit einem hohen Dynamikumfang, d.h. sehr hellen und sehr dunkel Bereichen, anständig abzubilden.

Bisherige Arlo-Modelle lassen diese Funktion vermissen, so dass auf vielen Bildern der Himmel komplett weiß überstrahl, während der Vordergrund richtig belichtet ist bzw. Wolkenstrukturen im Himmel richtig belichtet abgebildet werden und dafür der Vordergrund in Schwarz „absäuft“.

Vergleich - Aufnahme mit / ohne HDR

Obwohl beiden Aufnahmen zum gleichen Zeitpunkt mit den gleichen Helligkeitseinstellungen vorgenommen wurden, sind Bildbereiche bei der Arlo Pro 2 deutlich ausgebrannt. Der gleiche Bildbereich der Aufnahme durch die Arlo Ultra zeigt die Wolken strukturiert abgebildet. Der Vorteil von HDR zeigt sich nicht nur in sehr hellen, sondern auch in sehr dunkeln Bereichen.

Nachtsicht in Farbe

Arlo Ultra - Nachtsicht

Arlo Ultra – Nachtsicht

Dank des kleinen integrierten Spotlights schafft es die Arlo Ultra ihr Umfeld so hell zu erleuchten, dass der empfindliche Bildsensor Nachtaufnahmen in Farbe erfassen kann. Selbst auf der höchsten Stufe kann die Arlo Ultra die Umgebung nur in fahlem Licht erscheinen lassen – für den Kamera ist das aber ausreichend.

Arlo Ultra - Nachtsicht

Arlo Ultra – Nachtsicht

Insgesamt ist die Darstellung bei Dunkelheit auf hohem Niveau, auch wenn Details in der Ferne deutlich weniger zu erkennen sind, als bei Tageslicht.

Einschätzung Bildqualität

Die Arlo Ultra überzeugt in Summe mit einer überragenden Bildqualität. Dabei ist es die Gesamtleistung, die die kabellose Sicherheitskamera bietet. Schwächen zeigen sich in der Einzelbetrachtung hier und dort. Gemessen an der Größe, dem Akkubetrieb und der vielzahl von Funktionen ist die Arlo Ultra hinsichtlich der Bildqualität momentan konkurrenzlos.

Fazit – Arlo Ultra Test

Trotz Schwächen ist die Arlo Ultra die besten kabellose Sicherheitskamera, die hier bisher getestet wurde. Mit aktuell ca. 430 € ist der Preis sehr hoch, vor allem wenn man bedenkt, dass mittelfristig für den vollen Funktionsumfang Folgekosten entstehen. Nichtsdestotrotz ist der Preis nicht aus der Luft gegriffen, sondern spiegelt den großen Funktionsumfang, die überragende Bildqualität und das gesamte Arlo-Ökosystem wieder.

Als zu teuer anzusehen ist momentan der Preis für eine einzelne Kamera (ca. 330 €). Wer von vornherein mehr als eine Kamera benötigt, der greift lieber zu einem Bundle mit zwei, drei oder vier Kameras. Im Vergleich zum Einzelkauf sind die Kameras dann über 100 € günstiger.

Für Kaufinteressierte stellt vornehmlich der Preis die größte Hürde dar. Als Gegenwert erhalten Käufer jedoch hervorragende Technik, die in erhöhtem Maße zur Sicherheit im und ums Haus beiträgt.

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